Glücklich sein – Wie werde ich glücklich

Glücklich werden und glücklich sein ist das Ziel vieler Menschen. Hand aufs Herz. Wie hat sich Dein Leben in den letzten Jahren verändert? Bist Du glücklicher, gesünder und erfolgreicher geworden? Hast Du Lust auf Veränderung? Auch ich war jahrelang auf der Suche nach dem Glück. Ich habs gefunden. Lies hier meine Geschichte.

Glücklich sein – Wie werde ich glücklich

Kennst Du den Film Das Glücksprinzip

Hallo Du, bist Du auch auf der Suche die Wege zum Glück zu finden

Sicher bist Du das, denn sonst hättest Du diese Seite hier nicht gefunden. Du kannst es auch Zufall nennen. Aber ich glaube mittlerweile nicht mehr an Zufälle. Ich glaube glücklich sein kann jeder. Schau mich an. Ich bin jetzt 51 Jahre alt. Ich habe, wahrscheinlich, so wie Du gerade, ein Leben lang nach dem Glück gesucht. Ich habe auch ein Leben lang nach dem Was Wäre Wenn gesucht. Ich habe den Sinn des Lebens gesucht und gefunden.

Mittlerweile habe ich den wahren Schlüssel zu meinem ganz persönlichem Glück und Erfolg entdeckt. Ich weiß mittlerweile, wie mein Innen mein Außen beeinflusst und umgekehrt. Weißt auch Du, was Dein Leben stärker, schneller und nachhaltiger positiv verändern kann? Dann kannst Du hier mehr erfahren

Willst Du meine Geschichte hören, besser gesagt lesen? Hier ist Sie. Wenn es Dich nicht interessiert, dann scrolle einfach weiter nach unten. Auf dieser Seite biete ich Dir viele Informationen die das glücklich sein betreffen. Ich zeige Dir später auch die Wege zum Glück auf. Aber nur wenn Du mir vertraust. Gemeinsam können wir das schaffen.

Willst Du mehr darüber wissen, dann trage Dich am Ende der Seite in das Formular ein. Ich sende Dir mehr Informationen per Mail

Hier also meine Geschichte:

Am Anfang schuf ich… Nein, natürlich Quatsch. Also nochmal. Ich bin Georg Niebler, Du darfst mich gerne Georg nennen, wenn Du das möchtest. Ich schreibe hier in der Du Form. Denn die Seite hier ist schon persönlich. Das erzähle ich normalerweise keinen Fremden. Aber mich treibt momentan etwas an, es doch zu tun. Ich habe mittlerweile meine Lebens Vision gefunden. Und die ist es nun mal, das Glück in die Welt zu tragen. Und Du bist auf der Suche nach dem Glück, sonst wärst Du nicht hier.

Am 28 Januar 1965 habe ich das Licht der Welt erblickt. Ich kann mich leider nicht mehr daran erinnern was meine Lebensaufgabe war. Aus Erzählungen weiß ich, das damals sehr viel Schnee lag. So um die 40 cm sollen es gewesen sein. Und das ist für das Neuhaus in Franken, wo ich herkomme schon eine Menge. Ich kann mich nicht daran erinnern das die letzten 20 Jahre der Schnee nochmal so hoch lag.

Ich war eines von 4 Kindern. Ich habe noch zwei 10 und 14 Jahre ältere Schwestern und einen 4 Jahre jüngeren Bruder. Mein Vater war Zimmermann und wir hatten einen Bauernhof im Nebenerwerb.

Das Geld das mein Vater damals verdient hat, wurde wieder in die Landwirtschaft investiert. Meine Mutter war Hausfrau. Wir hatten ein kleines Haus, in dem heute unsere Ausstellung ist. Das wurde 1902 gebaut. Für uns Kinder war von den Eltern nicht viel Zeit da. Entweder Arbeit oder Bauernhof. Es war immer etwas zu tun.

Aufgezogen wurde ich von meiner größeren Schwester. Die hat mich auch öfter zusammengestaucht, wenn Sie von der Schule nach Hause kam und schlecht drauf war.

An meine Kindheit vor der Schule kann ich mich nicht mehr richtig erinnern. Ich glaube damals war ich noch glücklich. Denn als Kind ist einem das Glücksgefühl ja angeboren. Ein Kind fragt nicht was macht glücklich. Es macht es einfach und hat dadurch seine Glücksgefühle.

Erst ab der Schule wurde es für mich interessant. Ich freute mich auf die Schule. Doch glücklich wurde ich hier nicht. Im Gegenteil. Ich war hier mehr der Einzelgänger, der Außenseiter, der von allen gehänselt wurde. Von Glücklich sein war hier keine Spur mehr vorhanden. Ich kann auch nicht sagen, warum das so war. Es war für mich auf jeden Fall, jeden Morgen eine Qual in die Schule zu gehen. 

Glücklich sein - Mein Weg zum Glück
Jeden Morgen weckte mich meine Mutter um 6 Uhr in der früh auf. Dann gab es warme Milch mit Kaba. Damals hieß der noch so. Frisch gemolken von glücklichen Kühen aus unserem Stall. Ob die Kühe aber wirklich glücklich waren, so angebunden im Stall das kann ich nicht sagen.

Auf jeden Fall wurde die Milch immer auf dem Holzherd gekocht und in meine Tasse gekippt. Dann bildete sich darauf eine Haut. Die mochte ich überhaupt nicht. Das Kakaopulver hat die dann mit nach unten gezogen. Das durfte wir dann trinken. Wenn ich Glück hatte, hat meine Mutter die mir mit dem Löffel vorher entfernt und selbst gegessen.

Um 7 Uhr fuhr dann der Schulbus von der Bushaltestelle in Neuhaus in die 4 km entfernte Schule nach Adelsdorf. 10 Minuten nach 7 waren wir dann da und mussten bis 8 Uhr auf den Schulbeginn warten. Glücklich war ich da nicht, denn ich wurde meistens gehänselt. Keine Ahnung warum ich immer der Leittragende war. Wenigstens waren die Lehrer nett.

Ab der dritten Klasse hatte ich dann einen Freund, der neu hergezogen war. Mit dem war ich dann bis zum Abschluss in der 9. Klasse befreundet. Mittlerweile haben sich unsere Wege auch getrennt. Keine Ahnung warum das plötzlich so war. Es hat auch keiner von uns beiden je das Gespräch gesucht. Schade eigentlich. Vielleicht spreche ich Ihm ja mal darauf an, wenn wir uns wieder über den Weg laufen.

Wenn wir mittags von der Schule nach Hause kamen, lag meist ein Zettel auf den Tisch. Mach Deine Hausaufgaben, Essen steht in der Röhre. Wir sind auf dem Acker am Bucher Weg, oder am Gallacker.

Ich machte dann schnell die Aufgabe und dann ging es ab zu unseren Nachbarskindern. Die waren etwas jünger, und zum Teil auch etwas älter. Hier spielten wir dann bei denen in der großen Scheune verstecken. Auf den Scheunenboden, im Fachwerk, hinter den Holzstapeln, auf den Bulldogs. Überall waren hier gute Verstecke.

Glücklich sein, ja, ich denke das machte mich damals glücklich. 

Ich vergas was in der Schule war und freute mich einfach den Tag zu genießen.

Alle 14 Tage verdiente ich mir dann mein Taschengeld und hab den Gong ausgetragen. Eine Fernsehzeitschrift. Wir fuhren am Nachmittag mit unseren umgebauten Fahrrädern im damaligen Neubaugebiet über Berg und Tal.

Mir machte es auch Spaß, wenn mein Vater mich unseren Traktor fahren ließ. So ab meinem 10 Lebensjahr durfte ich das machen. Ich fuhr vorne den Traktor, ein Mc Cormick mit 14 PS und mein Vater und mein Opa liefen hinterher mit kleinen Eggen mit Pflugscharen dahinter und der Meerrettich oder die Kartoffeln wurden damit angehäufelt. Wenn ich dann beim raus fahren und reinfahren immer wieder über die Beete fuhr gab es immer schimpfe von hinten.

Aber das machte mir nicht so viel aus. Da war ich zäh, den das Bulldog fahren machte mich glücklich. In den großen Sommerferien durfte ich immer mit zum Mähdreschen. Mein Vater hatte sich auf Kredit einen eigenen Mähdrescher gekauft. Ein Claas Matador mit zweimetersechzig Schnittbreite. Morgens wurde alles abgeschmiert und gewartet. Ab 10 Uhr ging es dann los aufs Feld.

Ich stand immer links auf der Treppe neben dem Fahrersitz oder saß da. Wenn der Tank voll mit Getreide war, wurde abgesackt und ich bekam von den Bauern immer Butterbrot oder Wurstbrot und was zu trinken. Das war schon toll. Abends um 9, oder bei schlechtem Wetter schon früher fuhren wir dann wieder heim.

Ab und zu durfte ich auch mal lenken und das Mähwerk bedienen. Aber das war bei dem riesigen Teil ganz schön schwierig. So ab meinem 13. Lebensjahr durfte ich dann schon alleine aufs Feld und pflügen bei uns, wenn abgedroschen war. Mein Vater fuhr mich morgens mit unserem Schlüter mit 34 PS und dem Pflug zum Feld und holte mich abends wieder ab.

Ich war dann den ganzen Tag in meinem Element und war glücklich dabei. Mit 14 hab ich dann den Traktor Führerschein gemacht und durfte alleine fahren.

Kurz darauf hatte mein Vater einen Unfall. Ein Holzbalken auf dem er beim aufrichten eines Dachstuhles stand ist durchgebrochen. Er fiel herunter und brach sich den Fuß. Da war er dann 8 Wochen im Krankenhaus und konnte nie mehr richtig laufen.

Ich musste mit meiner Mutter zusammen den Bauernhof schmeißen. Früh und Abends den Stall ausmisten. Nach der Schule Gras holen. Die Äcker bestellen. Von Freizeit keine Spur mehr. Aber mir machte das Spaß und ich war glücklich. Ein Glück, das ich schon den Führerschein hatte, und meiner Mutter helfen konnte. Meine beiden Schwestern waren ja schon ausgezogen und verheiratet und es musste ja weitergehen.

Mit 15 begann ich dann eine Lehre als Schreiner. Das hatte ich mir schon gewünscht seit ich 10 war. Das Glück war mir holt und ich bekam auch schon zwei Jahre vorher eine Lehrstelle. Weil mein Vater meinen zukünftigen Lehrmeister kannte.

Wir waren in der Schreinerei 6 Gesellen und 2 Lehrlinge. Morgens um 7 begann die Arbeit. Ich hatte damals mit 14 ein Solo Mofa bekommen und fuhr mit dem immer zur Arbeit. Im Winter war das ganz schön kalt. Mit drei Jacken, zwei Hosen, Helm und dicken mit Schaffell gefütterten Handschuhen fuhr ich im Winter bei 15 Grad Minus zur Arbeit.

Dort angekommen musste ich immer erst mal aufgetaut werden. Aber es hat mich glücklich gemacht. Denn endlich war ich aus der Schule draußen und keiner hänselte mich mehr.

Nun konnte ich tun was glücklich macht. Neue Freunde kennen lernen in der Schule und in der Ausbildung.

Ich musste morgens immer den Ofen anschüren. Mit Wannen wurden Sägespäne aus dem Spänebunker geholt. Die wurden dann von oben in den Ofen gekippt. Da musste dann immer der Kopf schnell zur Seite, weil meist eine Stichflamme vom Staub angefacht nach oben schoss. Wenn man nicht aufpasste, war man da ganz schnell rasiert. Zur Brotzeit wurde es dann immer langsam warm in der Werkstatt und man konnte seinen Parka ausziehen.

Das war eine schöne Zeit. Wir waren viel auf Baustellen in Erlangen in der Uni unterwegs. Damals wurden die Hinfahrt und die Rückfahrt noch gezahlt. Und da wir meist morgens und abends eine halbe Stunde im Stau standen, haben wir uns auch noch viel erzählen können. Ich machte mit 18 dann meine Gesellenprüfung und blieb bei meinem Lehrmeister.

Mit 21 Jahren wurde ich dann zur Bundeswehr eingezogen. Ich dachte schon die haben mich vergessen. Die Enttäuschung war groß als ich dann doch zum Bund musste. Ich durfte aber nach Nürnberg, weil ich einen Antrag gestellt hatte, das ich ja Zuhause auf dem Bauernhof helfen musste. Hier musste ich dann nur während der 3 Monate Grundausbildung in der Kaserne bleiben und durfte nur am Wochenende nach Hause. Die Hälfte der Grundausbildung machten wir den Führerschein für Lastwagen. Nach der Grundausbildung waren wir eigentlich fast die ganze Zeit auf Achse. Ganz selten in der Kaserne. Morgens unseren Transportauftrag. Abends zurück und dann nach Hause. Landwirtschaft hat gerufen. Eigentlich war es schon wie Arbeit. Nur eine schlechte Bezahlung. Der Verdienst ging für den Sprit drauf.

Nach dem Bund, dachte ich mein Weg zum Glück ist selbstständig sein. Mit einer eigenen Schreinerei. Also habe ich in Bayreuth die Meisterschule besucht. Das war ganz schön hart. 8 Jahre lang nicht mehr in der Schule, und dann plötzlich wieder den ganzen Tag büffeln. Ich hatte in Bayreuth ein Zimmer im Internat.

Zu der Zeit hatte ich auch damals meine erste Freundin kennengelernt. Ja, ich war früher ganz schön schüchtern. Frauen ansprechen ging da gar nicht. Ich machte mir vor Angst immer fast in die Hose. Wenn ich dann mal eine getroffen hatte, wusste ich nicht was ich sagen sollte.

Die neue Freundin bestimmte also dann mein Leben. Meisterschule lief nebenbei. Tagsüber büffeln, nach der Schule 130 km nach Hause und zur Freundin, am nächsten Tag dann wieder zurück. Das ging fast 4 Monate so, bis Sie einen anderen hatte. Da hat mir damals fast das Herz gebrochen. Also habe ich mich in die Prüfungen gestürzt und auch bestanden. Glücklich war ich da aber auch nicht wirklich.

Nach der schriftlichen Prüfung, ich wusste noch nicht ob ich bestanden hatte. Das erfuhren wir erst nach den Ferien im September. Fing ich an mit dem Bau meiner Schreinerwerkstatt. Mit Freunden, ja mittlerweile hatte ich da einige, und Bekannten haben wir die alte Mähdrescherhalle abgerissen und eine Werkstatt gebaut. Mit Heizung, Spänebunker, und allem BiBaBo.

Damals habe ich dafür 300.000 Mark aufgenommen und war glücklich endlich selbstständig zu sein. Am 1. Oktober 1990 startete ich mit meiner Schreinerei Niebler und fertigte Möbel. Ich stellte mir einen Lehrling ein und begann meine ersten tollen Aufträge zu bearbeiten. In dieser Zeit fand ich dann auch mit meiner lieben Frau Sabine zusammen. Die kannte ich zwar schon länger. Aber die wollte drei Jahre lang nichts von mir wissen. Da aber aufgeben für mich nie zur Wahl stand hat sich das Schicksal dann so gefügt und wir werden bald zusammen unsere Silberhochzeit feiern.

Wir hatten ein die ersten Jahre zinsloses Darlehen bekommen und mussten erst nach vier Jahren tilgen. Wir hatten schöne Aufträge und kalkulierten so, wie in der Meisterschule gelernt. Es machte mich glücklich das geschafft zu haben. Das dachte ich damals jedenfalls.

Die Aufträge wurden mehr und ich stellte noch zwei Leute ein um glücklicher, erfolgreicher und mehr Zeit für mich zu haben. Denn wir hatten mittlerweile unsere Tochter bekommen und die wollte auch etwas von Ihrem Vater haben. Die Aufträge wurden mehr und das Geld auf dem Konto auch.

Wir fingen an, da die alte Wohnung zu klein wurde, ein neues Wohnhaus zu bauen. Wieder in Eigenleistung. Das Haus stand, noch unverputzt und mit einer provisorischen Treppe, zogen wir ein, kurz bevor unser zweites Kind auf die Welt kam. Das Leben war noch rosig, und trotz viel Arbeit waren wir glücklich.

Doch eines hatten wir bei all der Euphorie nicht bedacht. Die staatlichen Darlehen wollten nun getilgt werden. Jedes halbe Jahr 20.000 Mark Tilgung. Aber leider reichte mein Gewinn nicht aus, wie Ihn die Betriebsberater der Handwerkskammer vorausberechnet hatten. Auf dem Papier stand er zwar da, aber auf dem Konto war meistens Ebbe. Wir kamen gerade so über die Runden. Am Ende des Jahres musste dann meist wieder etwas aufgenommen werden, um das Girokonto umzuschulden.

Jetzt waren wir im Hamsterrad gefangen. Es musste Arbeit her, koste es was es wolle. Wir holten Aufträge wie die blöden und arbeiteten Tag und Nacht, um die Bank zu bedienen. Das ging einige Jahre so.

Von glücklich sein, keine Spur mehr. Glück bedeutete für mich schon, genug Geld auf dem Konto um was zu essen zu haben. Kein Geld heißt Schreinerei weg, Haus weg, alles weg. Als die staatlichen Darlehen dann ausliefen waren wir auch noch in einer Hochzinsphase. Anstatt bisher 4% Zinsen, mussten wir auf einmal 10% bezahlen. Das hatte uns fast das Genick gebrochen. Aber wir haben nicht aufgegeben.

Wenn ich heute so zurückdenke, dann war mein Weg zum Glück mit sehr großen Steinen gepflastert, über die ich immer wieder gestolpert bin.

Zu der Zeit kam ich dann durch eine Empfehlung auf ein Seminar eines Schweizers. Er heißt Hans Peter Zimmermann und hatte das Buch Großerfolg im Kleinbetrieb geschrieben. Das Seminar wurde in Österreich von Helmut Bechter abgehalten. Da wurde dann 3 Tage lang über Ziele finden, Glücklich sein, Spaß an der Arbeit und mehr gesprochen. Da habe ich erkannt das meine Definition von Glück nicht ganz richtig ist.

Was mir damals die Augen geöffnet hat das war die Übung am Schluß des Seminares. Jeder kennt Uri Geller und wie er damals Löffel verbogen hat im Fernsehen. Das stand auch auf der Einladung. Ich habe mir damals einen Löffel von Zuhause von meinem Vater mitgenommen, nicht das mir jemand da einen manipulierten Löffel unterschiebt.

Es waren beim Seminar auch zwei Kinder mit 8 und 10 Jahren dabei. Bei der Übung haben die beiden mit Leichtigkeit Kringel in die Löffel gebogen, nur mit Ihrer eigenen Vorstellungskraft und Körperenergie. Den Löffel habe ich immer noch Zuhause und ich habe daheim auch an baugleichen Löffeln probiert die nur mit meiner Kraft zu verbiegen. Und was soll ich sagen, die Löffel sind beim biegen alle abgebrochen.

Da habe ich langsam für mich realisiert, das wir mit unseren Gedanken und dem was wir denken unsere eigene Realität erschaffen können und damit selbst in der Lage sind zu bestimmen, ob und wie das Glück zu uns kommt. Wir müssen nur offen sein für neues. Das Universum gibt uns genügend Möglichkeiten wie wir wieder Glücklich werden können.

Ich dachte immer, wenn ich genügend Geld habe, dann bin ich glücklich, dann geht es mir besser, dann bin ich frei. Aber das sollte sich im laufe meines Lebens noch ändern.

Ich habe auf dem Seminar gelernt, das ich mich nicht auf das Problem fixieren darf. Denn je mehr ich mich in das Problem hineindenke, desto größer wird das Problem für mich. Da meine gesamte Energie in das Problem fließt.

Die Lösung um das Problem loszuwerden heißt loslassen und unsere Energie auf die Lösung lenken. Das hört sich jetzt einfacher an, als es in Wirklichkeit ist. Denn unser Verstand kann nicht glauben, das die Lösung so einfach sein kann.

Aber genau durch dieses Lösungsdenken und das loslassen kamen plötzlich Menschen in unser Leben, die uns immer wieder ein Stück weiter brachten. Ich glaube mittlerweile nicht mehr an Zufälle.

Wenn jemand neues in Dein Leben kommt, dann hat er eine Botschaft für dich, die dich weiterbringt. Und wenn es nur eine Kleinigkeit ist, kann es ein Sprungbrett sein zu einem besseren und glücklicherem Leben.

Ich habe gelernt loszulassen und die Dinge im Leben zu machen die mir wichtig sind. Mehr auf das zu hören was mein Bauch mir sagte. Traute mich aber noch nicht das umzusetzen, geschweige denn weiter zu erzählen. Denn das mit dem Löffel war schon spuki und es passte noch nicht ganz in mein bisheriges Bild vom Leben.

Kurz nach dem Seminar kam jemand neues in unser Leben. Dieser liebe Mensch, den wir auch heute noch sehr schätzen konnte das Problem das wir mit unserer Bank hatten lösen. Eigentlich gab er uns nur einen Denkanstoß und mit dem Rücken zum Abgrund habe ich mich fallen lassen. Und wieder einmal war es das Loslassen, ein Sprung in das ungewisse, das uns die Lösung brachte. Das Universum hat uns gezeigt, das unbegrenztes Vertrauen für uns eine Lösung brachte die uns wieder freit atmen ließ und unseren Blick auf Lösungen richtete. Seitdem geht es bei uns in allen Bereichen steil nach oben und es fließt immer dann genau das zu uns, was wir in diesem Moment benötigen.

Es ist im Universum, genauso wie in der Natur alles im Überfluß vorhanden. Es ist genügend für jeden da. Wir müssen nur zugreifen und uns nehmen was für uns gedacht ist.

Ich war seit diesem ersten Seminar in Österreich viel auf der Suche nach meinem Glück. Ich spürte schon immer, das da noch etwas sein muss um mein Glück zu finden. Ich konnte auch nicht richtig definieren was Glück haben eigentlich heißt.

Was macht Menschen eigentlich glücklich. Ich wusste es nicht. Ich spürte nur, da ist noch mehr und besuchte viele Seminare und Veranstaltungen.

Ich machte Network und MLM nebenbei. Verkaufte Wasserfilter und Nahrungsergänzung. Ich traf viele nette Menschen. Jeder brachte mich ein Stück weiter auf meinen Weg.

Aber ich war immer noch nicht richtig glücklich. Aber komischerweise, kamen immer die richtigen Menschen, zur richtigen Zeit in mein Leben. Jeder von denen brachte mich ein Stück weiter. Ein Stück weiter auf meinem Weg. Deshalb glaube ich auch nicht mehr an Zufälle. Genau deshalb hast auch Du, diese Seite gefunden. Du würdest hier ja nicht noch lesen, wenn es Dich nicht interessieren würde.

Ich dachte, wenn ich mal viel Geld verdiene. Dann bin ich glücklich. Mittlerweile verdiene ich das. Mehr als ich mir jemals vorstellen konnte. Aber ich hatte trotzdem kein Glücksgefühl. Wie ist die Definition von Glück. Ich spürte nur, das da noch etwas war, das fehlte. Es war also auch nicht das Geld. Ich musste mein Glück finden. Meine Seele sprach zu mir. Es war alles da was ich brauchte.

Und doch fehlte mir etwas.

Da kam dann ein Kunde zu mir der ein Schlafsystem kaufte. Er war Heiler. Wieder Zufall, oder doch kein Zufall. Auf jeden Fall hat er mich wieder ein Stück nach vorne gebracht. Nach seiner Behandlung war ich glücklich. Ja, er hatte in mir etwas aufgelöst, was sich schon in frühester Kindheit bei mir eingeprägt hatte. Das ganze Leben prägt einen. Unbewusst prägen wir uns Glaubenssätze ein, die nicht gut für uns sind. Die gilt es aufzulösen.

Dieser Mann hat durch seine Gabe bei mir zwei Glaubensätze aufgelöst, die sich lange in mein Unterbewusstsein eingebrannt hatten. Er fand diese Glaubensätze durch streichen mit der Hand und einem Pendel über meinem Kopf und meiner Wirbelsäule und gezieltes Fragen. Es sage mir, das im Alter von ca. 10 Jahren etwas passiert war, was etwas ausgelöst hatte in mir. Ich konnte mich nicht daran erinnern. Nur das mich damals beim Zeitung austragen ich einen Sturz mit dem Fahrrad hatte und ich mir den rechten Arm gebrochen hatte und das auch damals mich ein großer Hund angesprungen hat, aber zum Glück nur mein Gesicht ableckte. Obwohl ich bewusst keine Angst vor Hunden hatte, war da scheinbar etwas in mir, was mir Angst machte.

Die zweite größere Sache was er herausfand war etwas im Alter zwischen meinem 40. und 42 Lebensjahr. Und genau dort war damals das Problem mit der Bank. Es war also immer noch die Verlustangst in mir, die mir damals über eineinhalb Jahre lang den Schlaf geraubt hatte. Und diese Angst, alles wieder zu verlieren hatte ich scheinbar immer noch in mir. Diese Angst hat er mir durch das bewusst machen und einer einfachen Technik die er hier machte mit der Hand einfach weggewischt. Es war wie eine Erlösung in mir die wie ein Stein von Herzen fiel. Wie er das damals machte und welche Engie dahinter seht, konnte ich damals noch nicht so wirklich realisieren. Aber ich sollte in meinem Leben noch öfter solch einfachen Techniken begegnen die mich weiter bringen.

Dann kam eines Tages eine eMail von einem befreundeten Steuerberater. Wir kannten uns nur online. Es war ein Angebot für einen Tag. Ein Seminar, eine Lebensschule. Wieder nur Zufall?

Ich dachte mir, wieder ein Wink des Schicksals. Du hast nichts zu verlieren, also nimm es einfach an. Ich sah mir die Internetseite an von der Lebensschule, von der er so begeistert war. Es waren genau die Themen, die mich schon länger interessierten, und für die ich noch keine Lösung hatte.

Er besorgte mir über einen Bekannten ein kostenloses Ticket. Das Seminar war damals schon fast ausgebucht. Mir war klar, ich schreibe mich da ein, das muss ich alles wissen. Ich ging mit meiner Frau dahin. Lauter fremde Menschen. Der bekannte Steuerberater war nicht da, ich fand Ihn nicht in der Menschenmenge. Er uns seine Partnerin sollten später zu unseren besten Freunden werden.

Mir fiel nur auf, das alle so fröhlich drauf waren. Dachte mir, was rauchen die denn. Um halb elf begann das Seminar. Ich suchte mir mit meiner Frau einen Platz. Ich hörte zu, was der Trainer Ewald Schober da vorne zu sagen hatte. Er erklärte uns mit einfachen Worten, wie das Leben funktioniert und zeigte einfache Techniken die uns im Leben weiter bringen.

Es begeisterte mich. In den Pausen unterhielt ich mich mit anderen Menschen, die schon länger dabei waren.

Alle waren glücklich, hatten ein leuchten in den Augen. Es waren einfache Arbeiter da. Arbeitslose, Harz4ler, Facharbeiter, Steuerberater, Unternehmer, Ärzte, Professoren, Alleinerziehende, kleine Kinder krabbelten da rum. Hunde bellten manchmal wenn der Trainer vorne was zu sagen hatte und es gerade passte.

Aber keiner war hier abgehoben. Keiner neidisch auf den anderen. Die waren wie eine große Familie. In den Pausen tanzten Sie und wedelten mit den Armen. Schon verrückt. Oder Ver—Rückt. Mittlerweile weiß ich es. Sie sind einfach glücklich.

Es sind im Jahr zwölf Seminare. Jedes Seminar mit einem anderen Thema. Dann fängt das ganze wieder von vorne an. Da man sich zwischendrin immer wieder mit sich selbst beschäftigt geht auch der Energielevel bei einem nach oben.

Meiner Frau ist damals nicht mit eingestiegen. Sie sagte das kennt sie schon. Der da vorne erzähle ihr auch nichts neues und dieses ständige Go und glücklich sein geht Ihr auf die Nerven. Ich hab losgelassen und bin dann alleine mitgegangen. Nach zwei Monaten schon wusste ich, wie ich mit einfachen Techniken ein hohes Glücksgefühl für mich erreichen konnte. Seitdem fließt alles auf mich zu. Ich habe meine Lebens Vision, von der ich am Anfang sprach gefunden.

Nach drei Monaten ist meine Frau damals auch mit eingestiegen und wir haben gemeinsam eine sehr schöne Zeit genossen Mittlerweile kennen wir den Weg zum Glück und wissen, an welchen Stellschrauben wir drehen müssen um Spaß zu haben und genau das zu erreichen was wir wirklich wollen.

Wir sind gemeinsam über glühende Kohlen gelaufen und über spitze Glasscherben. Wir haben Techniken erlernt wie wir uns selbst positiv beeinflussen können. Wir haben auch gesehen das viele Menschen zwar wissen wie die Techniken funktionieren, sie aber trotzdem nicht bei sich selbst nutzen.

Die Menschen sehen zwar, das es bei anderen funktioniert, haben aber immer noch die Zweifel das sie es auch selbst schaffen können, wenn Sie es nur wirklich wollen. Dabei ist es so einfach glücklich zu werden, wenn man nur anfängt sich selbst mehr zu lieben und sich zu vertrauen.

Wir haben in diesen eineinhalb Jahren sehr viele liebe Menschen kennengelernt und es sind sehr viele neue Freundschaften auf unserem Weg entstanden. Es haben sich Menschen aus unserem Leben verabschiedet, weil Sie mit unserer Denke nicht mehr klar kamen und es sind Menschen in unser Leben gekommen welche genau so denken wie wir und das bringt uns gegenseitig weiter. Nach eineinhalb Jahren haben wir diese Seminarreihe wieder verlassen weil wir an einem Punkt waren, wo wir nicht mehr weiter kamen. Und wir sollten auf unserem weiteren Weg zum Glück noch mehr erfahren das es noch einfacher gehen sollte wieder zu sich selbst zu finden und das zu tun was einem wirklich Spaß macht und wofür wir auf diese Welt gekommen sind.

Höhenangst überwinden mit einfacher Klopftechnik

Während der Seminarreihe lernten wir jemanden aus Fürth kennen, der Menschen mit einer einfachen Klopftechnik von Ihren Ängsten befreit. Wir haben bei einer Coachingausbildung für Schreiner einen Ausflug in einen Hochseilgarten gemacht. Schon bei der Anmeldung war mir klar, das ich da nie hochgehen würde. Denn alles was höher als drei Meter war machte mir Angst wenn es wackelte. Ich hatte zwar schon in den Bergen Klettersteige begangen und das machte mir auch nichts aus wenn die Wand fest war und nicht wackelte. Stand ich aber auf einer einfachen Leiter und musste von dort aus zum Beispiel auf das Dach steigen dann zitterten mir immer die Knie und ich hatte eine ungeheure Angst abzustürzen. Ich hatte schon öfter mal auf Seminaren gesehen wie mit einfacher Klopftechnik Phopien beseitigt wurden, das aber noch nie an mir selbst ausprobiert. Einen Tag vor dem Hochseilgarten bin ich dann zu dem Bekannten nach Fürth gefahren und er hat mit einem kinesiologischem Muskeltest am mir 60 Glaubenssätze, die er auf einer Liste stehen hatte, durchgetestet. Wir fanden heraus das meine Höhenangst daher kam, das ich früher mit meinem Vater immer in der Scheune beim verlegen der Rohre für das Heugebläse immer in ca. 5 Metern Höhe auf einer schmalen Holzdiele ungesichert stehen musste um die Rohre zu verbinden. Meinem Vater hat das nichts ausgemacht, da er als Zimmermann täglich auf schmalen Holzbalken in großer Höhe balancierte und das für Ihn normal war. Aber für mich als 12 jährigen war das doch sehr angsteinflößend. Unterbewusst hat das seither in mir immer eine sehr große Angst ausgelöst. Er hat mir dann diesen Glaubenssatz einfach weggeklopft mit einer Klopftechnik und am Tag später stand ich mit viel Spaß im Hochseilgarten in 10 Metern Höhe auf den Drahtseilen.

Die Krönung war dann zum krönendem Abschluß im Hochseilgarten das hochklettern und der Sprung vom “Pamper Pole” oder “Pampers Pole”

Die “Gelehrten” streiten sich darüber, ob diese Übung “Pamper Pole” oder “Pampers Pole” – in Anlehnung an die bekannte Windelmarke – heißt. Der erste Pamper Pole stand 1974 an der High School in Hamilton und die Windel eroberte bereits 1961 die USA. Fest steht, dass das englische Wort “pole” Mast bedeutet und “to pamper” ins Deutsche übersetzt, “verhätscheln” heißt. Die Namensgebung könnte also durchaus ironisch gemeint sein, denn die Übung ist nichts für schwache Nerven.

Diese Aufgabe ist eine der anspruchsvollsten in Hochseilgärten. Ich wurde von drei Schreinerkollegen gesichert und startet mit dem erklimmen des 10 Meter hohen Baumstammes. Die Steigeisen beidseitig des Mastes gingen leider nicht bis ganz nach oben und ich musste mit einem kleinem Sprung auf die Pizzateller große Plattform des Baumstammes springen. Ihr seht im Video das mein Fuß da zuerst nicht mitmachen wollte und ich mehrere Anläufe dafür brauchte. Jetzt beginnt der schwierige Teil der Aufgabe, denn es gilt, sich auf der Pizzateller kleinen Plattform aufzurichten. Natürlich zittern die Beine und das überträgt sich auf den Mast, was die Sache nicht wirklich vereinfacht. Spätestens an diesem Punkt verlässt man hier seine gewohnte “Komfortzone”. Ist auch dieser Schritt gemeistert, folgt eine vorsichtige Drehung um 180° und dann – nach Absprache mit dem Sicherungsteam – der “Schritt ins Leere”. Eine nachhaltige Erfahrung.

Das Glücksgefühl wenn man hier oben auf dem Mast steht ist einfach unbeschreiblich und ohne vorher meine Höhenangst zu überwinden wäre mir das hier sicher nicht möglich gewesen.

Schamanische Weisheiten für ein glückliches Leben

Wie 40 Tage mein Leben nachhaltig veränderten

Ich zeige Dir hier wie ich in 40 Tagen mehr zu mir selbst gefunden habe als in den vielen Jahren vorher.

Diese Schamanische Weisheit für ein glückliches Leben habe ich von Roland Schraut, der uns das mal auf einem Seminar gezeigt hat. Auch Ihm bin ich dankbar das er mich in unserem Leben begleitet hat und mitgeholfen hat das zu werden was wir heute Leben.

Besorge Dir ein schönes Buch mit weißen leeren Seiten und den schönsten Füller den Du finden kannst. Hier kannst Du nachlesen wie das funktioniert. Schamanische Weisheiten für ein glückliches Leben.

Eines gebe ich Dir noch mit auf den Weg. Glaube nie denen, die Dir irgend etwas einreden wollen was richtig oder falsch ist. Glaube denen, die schon dort sind, wo Du hin willst. Denn die haben etwas richtig gemacht. Von denen kannst Du lernen wie man glücklich und erfolgreich wird. Wenn Du möchtest zeige ich Dir den Weg.

Meine Aufgabe ist es, die Welt ein wenig glücklicher zu machen

Meine Lebensvision ist Menschen glücklich zu machen. Meine Seele spricht seit einiger Zeit mit mir und es ist ein unbeschreiblich schönes Gefühl, wenn man andere Menschen glücklich macht.

Du kannst mich jetzt für verrückt halten. Probier es einfach mal aus. Ich habe es schon getestet. Es kann so einfach sein, Menschen glücklich zu machen. Spendier zum Beispiel dem Menschen hinter Dir an der Kasse, der es nicht erwartet einen Kaffee, oder ein Eis. Hilf einem Menschen über die Straße. Hilf jemandem beim Tragen seiner Einkäufe. Du wirst zuerst mal ein staunen in den Augen sehen. Dann ein lächeln. Wir zaubern den Menschen ein lächeln ins Gesicht. Denn echte Glücklichmacher haben gute Ideen.

Ich war vor kurzem auf einem Seminar. Dort traf ich jemanden, den ich flüchtig kannte. Ich sagte Ihm, dort kannst Du die Marken für das Mittagessen kaufen. Er sagte dann, er hat seine Telefonrechnung noch nicht bezahlt. Da fehlen noch 4 Euro, deswegen fällt das Essen heute aus. Er hat ein Brot dabei. Wir haben Ihm dann 10 Euro für Essen und Getränk gegeben.

Erst ein ungläubiges staunen. Das konnte er gar nicht begreifen. Dann ein lächeln und ein leuchten in seinen Augen. Er freute sich. Auch mir wurde warm ums Herz, ich freute mich noch mehr als er. Weil ich jemanden glücklich machte. Ganz so wie der Junge in dem Film das Glücksgefühl es erzählt.

Stell Dir einfach mal vor wie schnell das gehen könnte. Wie schnell alle Menschen glücklich wären. Wir würden die ganze Welt verändern. Nein, wir werden die ganze Welt verändern. Es fängt schon langsam an. Du bist mittendrin dabei wenn Du das willst. Ich und mein Team unterstützen Dich dabei. Wenn Du das willst.

Auf was wartest Du noch. Trag dich einfach hier ein. Das Glück wartet auch auf Dich. Freude und Spaß am Leben. Das ist das wonach wir alle streben. Bewusst oder unbewusst. Ich kann Dir noch so viele Erklärungen dafür geben, was Glück ist. Solange Du es nicht selbst gefunden hast, wirst Du es nicht verstehen. Also gib Gas, vertraue mir. Ich werde auch Dich glücklich machen, wenn Du das willst.

Wie geht glücklich sein

An welchen Stellschrauben muss ich drehen, um zu erreichen was ich wirklich will?

Wusstest Du, das wenn Du gut drauf bist und dich in einem Glücksgefühl befindest alle Dinge die du anpackst auch gelingen?

  • Bin ich glücklich, wenn ich reich bin?
  • Bin ich glücklich, wenn ich ein Haus habe?
  • Bin ich glücklich, wenn ich den super Job als Manager bekomme?
  • Bin ich glücklich, wenn ich Urlaub auf den Malediven mache?

Oder habe ich dann nur andere Sorgen, weil ich Angst habe meinen Reichtum wieder zu verlieren. Oder Angst habe die Raten für mein Haus nicht mehr zahlen zu können. Angst davor meinen gut bezahlten Job wieder zu verlieren. Wahrscheinlich nehme ich auch meine Sorgen mit in den Urlaub auf die Malediven. Kaum wieder zuhause geht der Ärger und die Angst von vorne los. Macht mich das glücklich?

Glücklich sein, ist ein Gefühl

Dieses Gefühl von Glück kann jeder haben, egal ob arm oder reich. Egal ob ich einen Job habe oder nicht. Egal ob ich krank oder gesund bin. Es kommt immer darauf an, wie ich mich fühlen will.

Wenn ich früh aufstehe und sehe das es gerade regnet. Bin ich dann schlecht gelaunt, weil ich auf dem Weg zur Arbeit naß werde. Oder freue ich mich, weil die Natur wieder etwas Wasser bekommt und dadurch vieles zum blühen anfängt und ich mich daran erfreuen kann.

Bin ich schlecht gelaunt, weil heute wieder Montag ist und ich wieder zur Arbeit muß. Oder freue ich mich das ich Arbeit habe und meine netten Kollegen wieder treffe.

Ärgere ich mich über die Delle im Auto. Oder freue ich mich, das mir bei diesem Unfall nichts passiert ist. Es hätte immer viel schlimmer kommen können.

Alles ist relativ und wir fühlen uns so, wie wir es selbst wollen und auch selbst beeinflussen. Niemand kann deine Gefühle beeinflussen, ausser du selbst.

Übung zum glücklich werden

Es gibt eine ganz einfache Übung wir wir uns selbst glücklicher fühlen können. Im Gefühl eines Glückszustandes kann uns nichts passieren und alles wird immer gut für uns ausgehen.

Was hindert uns daran, jeden Tag zu genießen und glücklich zu sein. Wenn wir uns doch selbst unsere eigene Realität erschaffen. Du bist was du denkst. Also pass auf was Du denkst.

Kennst du mentale Ankerpunkte?
Sicher hast du schon einmal einen Sportler vor einem Wettkampf gesehen, der sich am Ohrläppchen fast, oder an die Nase, oder sich am Bein reibt. Vielleicht hast Du dich auch gefragt warum er oder sie das macht.

Durch diese Berührung holt er sich eine Situation vor sein geistiges Auge, wie er zum Beispiel als erster durchs Ziel läuft, oder auf dem Siegertreppchen steht und seine Goldmetaille entgegen nimmt. Oder sich einfach nur vorstellt wie er die Strecke perfekt abfährt oder läuft.

Der Sportler hat das wieder und wieder visualisiert und sein Leben danach ausgerichtet, alles dafür zu geben um sein Ziel zu erreichen.

Diesen mentalen Ankerpunkt können wir auch nutzen um positive Gefühle und unser Glücksgefühl fest in uns zu verankern. Ich zeige Dir hier die Anleitung wie du dir diesen mentalen Anker selbst setzen kannst. Damit du jeden Tag in dein persönliches Glücksgefühl kommst. Wenn Du im Flow bist, in diesem Glücksgefühl, wird alles gut ausgehen. Glaube mir, ich weiß das aus eigener Erfahrung. Hier die Anleitung zum Anker setzen:

Ich habe mir mein Glücksgefühl auf ein Finger schnippen gelegt. Immer wenn ich mit den Fingern schnippe, kommt in mir dieses Glücksgefühl unbewusst nach oben. Und sofort fühle ich mich gut und bin im Flow. Falls es dir peinlich sein sollte, das dich jemand dabei hört im Büro, oder wo auch immer, dann streichle deinen Arm oder Oberschenkel. Das fällt keinem auf und funktioniert genauso gut.

Am besten funktioniert die Visualisierung, wenn wir uns im Alpha Zustand befinden. Also hol Dir eine Musikdatei, die Dir gefällt und dich in den Alpha Zustand bringt. Einfach in die Suchmaschine eingeben. Es gibt genügend kostenfreie Titel im Netz. Der Alpha Zustand, ist der Zustand in dem wir kurz vor dem Einschlafen sind. Hier ist unser Gehirn am aufnahmefähigsten.

Suche Dir einen Platz, an dem du 30 Minuten völlig ungestört bist. Dann setze dich hin und stelle Dir eine Situation vor, in der du total glücklich warst. Wie frisch verliebt, Blümchen im Bauch oder etwas ähnliches. Sonnenuntergang im Urlaub, ein besonders schönes Erlebnis.
Je intensiver Du dieses Gefühl verspürst, desto besser wirst du dich fühlen. Du kannst Dir ein Gefühl aus der Vergangenheit holen, aus der Gegenwart oder aus der Zukunft. Wenn Du keines findest, dann stelle Dir einfach vor, wie es sein wird, wenn Du in diesem Glücksgefühl bist.

Du stellst dir also diese Situation bildhaft vor deinem innerem Auge vor. Du fühlst wie es Dir warm ums Herz wird. Es ist ein Gefühl, das Du am liebsten nie mehr verlassen würdest. Fühlst du das? Kannst du dir das vorstellen?

Du gehst also voll und ganz in diesem Glücksgefühl auf. Dein Herz schlägt vor Freude und Begeisterung. Wenn dieses Glücksgefühl am intensivsten ist und Du ganz darin aufgehst, dann fängst Du an mit den Fingern zu schnippen. Du schnippst und schnippst und schnippst. Damit legst du dir den mentalen Anker mit deinem Glücksgefühl auf das schnippen mit den Fingern.

Von nun an, wird immer wenn Du mit den Fingern schnippst dieses Glücksgefühl von deiner Visualisierung in dir erscheinen. In diesem Flow bist Du unbesiegbar und alles wird sich zum guten wenden. Kannst du dir das vorstellen? Ja? Dann mach es jetzt gleich. Nur lesen wird dich nicht weiterbringen. Nur wenn du es tust wird es dich weiter bringen und funktionieren. Erschaffe dir dein Leben, wie es dir gefällt. Auf was wartest du noch?

Jetzt gilt es dieses Glücksgefühl täglich in uns einzuprägen. Dafür müssen wir es trainieren, damit es immer da ist, wenn wir es brauchen und immer abrufbar ist. Wir schnippen also am besten den ganzen Tag, bis wir keine Haut mehr auf den Fingern haben. Wir schnippen wenn uns etwas nach unten zieht. Wir schnippen wenn wir einen Parkplatz brauchen oder etwas schönes geschehen soll. Wir laufen damit jeden Tag mit einem lächeln im Gesicht durch die Gegend. Ja, es wird passieren das dich Menschen komisch anschauen, weil Du gut drauf bist. Aber das ist doch deren Problem wenn Sie schlecht gelaunt sind.

Wenn du diese Übung drei Wochen lang durchziehst, dann wirst du gar nicht mehr anders können als mit einem Glücksgefühl durch die Gegend zu laufen und dadurch gut drauf zu sein. Irgend wann musst Du auch nicht mehr bewusst schnippen um im Flow zu sein. Es geht automatisch und dein Leben gibt dir genau das zurück, wie du dich fühlst. Kannst du dir das vorstellen?

Klar gibt es im Leben auch ab und zu mal einen Rückschlag. Das ist meiner Meinung nach immer nur eine Prüfung ob wir auch an uns selbst glauben. Meistens löst sich das am nächsten Tag auf, wenn wir keine Energie in die Sache geben und immer das Beste daraus machen. Probier es aus und sieh was passiert. Ich würde mich freuen wenn du mir schreiben würdest wie es dir damit geht.

Dankbarkeitsübung

Jeden Morgen im Bett mache ich meine Dankbarkeitsübung, Ich wache auf und Frage mich, für was ich Heute dankbar bin. Ich bin dankbar das ich gesund bin. Ich bin dankbar das ich ein Dach über den Kopf habe. Ich bin dankbar das heute die Sonne wieder scheint. Oder ich bin dankbar das es heute regnet, weil es dadurch meinen Pflanzen besser geht und ich nicht gießen muss. Ich bin dankbar, das heute wieder liebe Kunden in mein Geschäft kommen. Alles was mir gerade so in den Kopf kommt spreche ich laut aus. So stehe ich mit einem guten Gefühl auf und der Tag kann gut losgehen.

Denk mal daran, wie du jeden Tag aufstehst. Bist du auch in diesem Gefühl, oder vielleicht doch noch etwas anders drauf. Unser Leben ist das was wir daraus machen. Es kann so einfach sein, wenn wir es zulassen.

Sei dankbar für das, was du hast, dann wirst du am Ende mehr haben. Wenn du dich darauf konzentrierst, was du nicht hast, wirst du niemals genug haben.

Glaubenssätze auflösen

Ich habe noch viel mehr Erfahrungen gemacht, dich ich gerne weitergeben. Denn ich finde jeder solle ein glückliches und erfülltes Leben führen. Unsere Glaubenssätze hintern uns oftmals daran glücklich zu sein. Mittlerweile habe ich festgestellt, das wir unsere Glaubenssätze die wir in uns tragen, nicht alle einzeln auflösen müssen. Denn das wäre für jeden von uns eine Lebensaufgabe hier den Eisberg abzutragen, von dem wir nur die Spitze sehen.

Es geht viel einfacher den Weg in die Freude und in das Glücksgefühl zu kommen. Dazu benötigen wir nur etwas Mut, um den Nebel der Unsicherheit zu durchdringen. Es ist so wie bei einem Glas mit klarem Wasser darin. So kommen wir auf die Welt. Rein und klar. Durch das Leben und unsere Erfahrungen werden immer wieder Brocken mit Erfahrungen in das Glas geworfen, die das Wasser, welches unser Leben symbolisiert, trübe machen und uns den Durchblick verlieren lassen.

Es ist ganz einfach mit der richtigen Technik dieses Wasser und somit unser Leben wieder klar werden zu lassen. So wie wir geboren wurden. Damit kommen wir wieder zu uns selbst und in unsere eigene Kraft.

Sieh Dir hier das Video mit dem Wasserglasfilm an. Hier wird beschrieben wie unser Leben funktioniert.

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Wie du wieder ein glückliches Leben führen kannst

Kennst Du das

  • Du hast Dich in den letzten Wochen und Monaten verändert und merkst, dass Dein Umfeld immer noch so ist wie früher. Du hast keine Gelegenheit über das zu sprechen, was dich bewegt.
  • Du fühlst dich von meinem Umfeld nicht verstanden.
  • Du fragst dich, welche Fußstapfen du auf dieser Erde hinterlassen wirst.
  • Du bist erfolgreich als Unternehmer oder in Anstellung, Du lebst in einer glücklichen Beziehung, du führst ein gutes Leben und doch fehlt etwas?
  • Du bist auf der Suche nach dem nächsten Kick.
  • Du stellst dir immer häufiger die Frage, ob es das jetzt gewesen ist und spürst, dass da noch mehr ist, was du entdecken willst.
  • Hast du manchmal das Gefühl, nicht so richtig vorwärts zu kommen?

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Die Geschichte vom Schreiner der sein Glück gefunden hat geht weiter

Seid ich begonnen habe meine Geschichte hier zu schreiben sind mittlerweile mehr als drei Jahre vergangen. In diesen 3 Jahren sind so viele wunderbare Dinge geschehen, die ich mir vorher in meinen kühnsten Träumen nicht vorstellen konnte. Ich habe meine Schreinerei, ich ich 1990 aus dem nichts aufgebaut habe komplett umstrukturiert. Es wurden alle Maschinen bis auf die Kreissäge wieder verkauft und momentan dient sie mir als Lager für unsere Schlafsysteme und zum überwindern unserer Pflanzen.

Es geht uns so viel besser und leichter. Wir verkaufen in unserer Ausstellung nur noch unser Schlafsystem, Betten und Schlafzimmer. Wir nehmen nur noch Aufträge an von Kunden, die vom Wesen her zu uns passen. Und das schöne daran ist, das uns das Universum auch genau diese Kunden schickt. Alle sind gut drauf und wir sind alle auf der gleichen Wellenlänge. Wir bringen uns gegenseitig weiter und tauschen uns aus auf unserem Lebensweg. Für jeden unserer lieben Kunden nehmen wir uns ausreichend Zeit und verhelfen ihnen so zu einem erholsamen und perfekten Schlaf. Wir stehen auch nicht mehr von früh bis spät in unserer Ausstellung, sondern nur noch nach einer persönlichen Terminvereinbarung. Unsere freien Termine sind alle über unsere Webseite buchbar. So bleibt viel mehr Zeit für uns und für die Dinge, die uns am Herzen liegen. Wir geben Menschen durch einen gesunden und erholsamen Schlaf in natürlichen Materialien Ihre Energie zurück.

Wir renaturieren unsere Gärten und Wälder um wieder mehr Platz für Vögel, Bienen und Insekten zu schaffen. Damit sich unsere Natur wieder regenerieren kann und uns wertvollen Raum zur Erholung bietet. Während ich das hier schreibe sitze ich im Garten und schaue zu, wie in unserem Bachlauf zwei Meter von mir entfernt sich die Amseln baden und die Meisen Ihr Futter holen. Jeden Tag sind wir mindestens eine Stunde im Wald oder in der Natur um unsere Speicher wieder aufzutanken. Weniger Stress, mehr Gelassenheit.

Unser Leben ist wunderbar, wenn wir wieder den Weg zu uns selbst finden und das tun, was unser Bauch und Herz uns sagt.

Schlafberatung mit dem Naturschlafexperten Georg Niebler

Genießen Sie bei uns in Neuhaus eine Schlafberatung in einer ungestörten Umgebung. Wir finden auch für Ihre Schlafbedürfnisse das richtige Schlafsystem.

Wenn es um die Frage geht, welches Bettgestell zu Ihnen passt und worin Sie sich am wohlsten fühlen, dann dürfen Sie gerne auf unsere über 29 jährige Erfahrung im Bereich der Naturschlafsysteme vertrauen.

Wir freuen uns, Sie bei uns in Neuhaus in der Ausstellung begrüßen zu dürfen. Für Sie nehmen wir uns 2 bis 3 Stunden Zeit.

Wenn Sie sich vorher noch ausfühlicher Informieren möchten, dürfen Sie gerne unseren Schlafratgeber herunterladen und von unseren regelmäßigen Schlaftipps profitieren.

Hier einige Empfehlungen unserer durchwegs zufriedenen Kunden

Hervorragender Liegekomfort

Wir haben von Herrn Niebler ein Naturschlafsystem gekauft nachdem wir vorher auf normalen Kaltschaummatratzen geschlafen haben. Die Rücken Beschwerden meiner Frau haben sich deutlich verbessert und wir schlafen jetzt besser und ruhiger. Vor allem gefällt uns das kuschelige, weiche Liegegefühl, man aber trotzdem eine angenehm Schutz hat.

C. K.

91281 Kirchenthumbach, 31.12.2018

Vom Wasserbett zum Naturschlafsystem

Nach kurzer Einfühlzeit merkte ich dass ich tiefer Schlafe und sich vorhandene Rückenprobleme nach dem Umstieg von meinem Wasserbett verbessert haben.
Tagsüber fühle ich mich wacher. Mich und meine Frau hat vor allem überzeugt dass das Schlafsystem komplett aus natürlichen Materialien besteht.
In meinem neuen Schlafsystem fühle ich mich einfach wohl.

 

H. H.

96215 Lichtenfels, 14.03.2019

Perfekter Schlaf ohne Rückenschmerzen.

Es ist der Wahnsinn, wie gut man Schläft! Man freut sich morgens beim Aufstehen schon auf Abends wenn man wieder ins Bett darf! 🙂
Habe noch nie so gut und ohne Rückenschmerzen geschlafen! Die Investition hat sich alle Mal rentiert! Nur zu empfehlen. Der Naturschlafexperte Georg Niebler, kennt sich aus!

N. R.

Nürnberg 90449, 07.08.2017